Zickfelder Meeresbrise – Weizenbier aus Ostseewasser

Fünf Studierende der Fachhochschule Flensburg wollen mit ihrem Weizenbier beim 2nd international brewing contest in Berlin teilnehmen. Unter der Leitung von Dipl. Ing. Holger Blawatt werden die Projektteilnehmer aus dem Studiengang Biologie-Verfahrenstechnik rund 100 Liter Wasser aus der Flensburger Förde entnehmen – und zwar in Glücksburg, meiner alten Heimat. Das Wasser wird dann natürlich gereinigt, nämlich über insgesamt 12 Filterstufen.

Das Team will damit auf die hervorragende Wasserqualität der Ostsee aufmerksam machen. Außerdem erzielte man im vergangenen Jahr mit einem ähnlichen Dunkelbier bereits große Erfolge. Der Vorteil des Fördewassers liegt darin, dass es weicher als Leitungswasser ist und sich dadurch im Brauprozess weniger Gerbstoffe aus dem Malz lösen. Das bringt gerade hellen Bieren geschmackliche Vorteile.

Namensgeber ist der FH-Präsident Prof. Dr. Herbert Zickfeld. Er ist überzeugt, dass man mit der Meeresbrise im nationalen und internationalen Vergleich mithalten kann. Wir drücken die Daumen!

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