Ein Loblieb aufs Ayinger Bräu-Weisse

Ein guter Freund und Geschäftskollege hat mir zum Neuen Jahr aus Bayern eine Flasche Ayinger Bräu-Weisse mitgebracht. Er zeigte sich angetan – übrigens auch vom Biersortiment einer bayerischen Tankstelle, die zur Hälfte Getränkemarkt ist. Cooles Konzept – da bekommt die Aufforderung „Volltanken“ eine ganz neue Bedeutung.

Zurück zum Ayinger: Dieses verkoste ich gerade und möchte meiner Begeisterung mit einem Blogartikel angemessen Ausdruck verleihen. Auch andere Biertester zeigen sich von diesem süffigen, hellen Weizenbier überzeugt (1000 Getränke, Lieblingsbier.de)  und verteilen hohe Punktzahlen. Ich kann nur beipflichten. Das Ayinger ist eines der Weizenbiere, das ich ab sofort zu meinen Favoriten zählen werde. Es hat eine wunderbare Bernsteinfarbe und gute Trübung, überzeugt durch perfekte Rezenz und eine frischen, leicht süßlichen Abgang.

Einziger Wehrmutstropfen für mich als Gestalter ist das Etikett. Da könnte man ein bisschen was optimieren. Die weiß-blauen Rauten schaden der Lesbarkeit wichtiger Informationen und das gelbe Ortsschild „Aying“ vor Kirche und Brauereigasthof mag authentisch sein, aber bestimmt nicht ästhetisch. Zum Glück kommt es beim Bier wirklich fast ausschließlich auf die inneren Werte an.

Viel zu schnell ist der halbe Liter getrunken. Ich will mehr davon. Die Frage ist nur, wo man es wohl in Norddeutschland kaufen kann.

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