Facebook-Gewinnspiel: Veltins Open

Die Veltins Brauerei stellt zwar leider kein Weizenbier her, veranstaltet aber ein wirklich witziges Gewinnspiel auf facebook.com/veltins. Wie der Clip bereits andeutet, geht es darum eine Bierflasche möglichst kreativ zu öffnen. Es gewinnt derjenige, der ein Video postet, das dann die meisten Stimmen erhält. Der Preis ist immerhin ein neuer VW up!

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Bier Holster – ein Männergeschenk par excellence

Wir haben Ostern und das Wetter ist doof. Nichts ungewöhnliches für Anfang April, aber wärmere Tage im Freien  stehen ja unmittelbar bevor. Außerdem erinnert uns Ostern rechtzeitig an das 39 Tage später im Kalender stehende Himmelfahrtsfest, das meiner Erinnerung nach in den vergangenen Jahren immer mit zwei Dingen in Verbindung stand:

  1. gutes Wetter, teilweise sogar Anbaden in der Ostsee
  2. eine Gruppe Männer mit Bollerwagen und Bier

Wie gerufen kam da jüngst die Anfrage von techgalerie.de, ob Interesse bestünde ein neues Gadget zu testen. Es käme nach über 10 Monaten Entwicklungszeit endlich auf den Markt und würde in 100% Handarbeit aus Leder gefertigt. Der Name: Bier Holster. Ich war neugierig und erklärte mich für eine Rezension bereit. Wenige Tage später kam das gute Stück per Post.

Die Idee ist bestechend, ähnlich wie ein Holster für den Colt wird das Bier Holster am Gürtel befestigt und kann dann eine “Waffe” aufnehmen.

Ich habe das gleich mal getestet und dafür ein besonderes Bier ausgesucht. Im Kühlschrank stand nämlich noch ein Braufactum Roog, ein ganz exquisites Rauchweizen mit sehr dezenter Note und weniger dominantem Rauch-Flavour als bei anderen Bieren diesen Typs. Das Braufactum Roog hat eine besonders bauchige 0,33 Liter Flasche mit langem Hals und ist unten herum ziemlich dick – also ein ideales Testobjekt.

Und tatsächlich nimmt das Bier Holster mein köstliches Rauchweizen auf. Wie man erkennen kann, erzeugt das Duo tatsächlich ein echtes Cowboy-Image.

Natürlich habe ich noch versucht eine klassische 0,5 Liter Weißbierflasche hineinzustecken, was ebensowenig ein Problem darstellte. Das Bier Holster dürfte also universell verwendbar sein, auch wenn man unterwegs oder am Grill stehend wohl meist ein handeslsübliches Pils aus der Flasche genießt.

Mein Fazit: Ein perfektes Männergeschenk und ein Utensil für Ausflüge oder Grillabende, das sicherlich schmunzelnde Blicke auf sich zieht. Mein Feldversuch dazu findet hoffentlich in Kürze statt. Zu beziehen ist das Bier Holster übrigens im Onlineshop von techgalerie.de

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Franziskaner Franz-Runde gewinnen

Die Spaten-Franziskaner-Brauerei verlost über ihr Online-Magazin DER FRANZ einen Genießerabend für 4 Personen. Mit dabei sind der Spitzenkoch Klaus Velten und der Biersommelier-Weltmeister Karl Schiffner. Die sogenannte Franz-Runde findet in einer Kochschule in der Nähe des Gewinners statt und besteht aus einem Viergangmenü mit passenden Franziskaner Weißbieren.

Aber obacht, das Event wird von einem Kamerateam begleitet und der entstandene Clip im Web veröffentlicht. Wenn man also der glückliche Gewinner sein sollte, heißt das Contenance beim Weizengenuss. Könnte sonst peinlich werden. Um teilzunehmen, muss man sich beim Franz registrieren, die E-Mail-Adressen von drei Freunden preisgeben und sich mit einem Foto/Video plus kurzem Text bewerben.

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Marinieren mit Weißbier

Das man mit Bier köstliche Marinaden zaubern kann, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Besonders bei Männern ist es beliebt, das Grillfleisch während des Grillens mit Bier zu übergießen. Dies dient jedoch meist dazu, die Flammen zu löschen, die bei einem Holzkohlegrill durch das heruntertropfende Fett entstehen können. Das Ablöschen mit Bier ist nach Meinung einiger allerdings besonders ungesund, da sich durch den aufsteigenden Rauch Rußpartikel im Fleisch festsetzen können. Andere meinen dagegen, dass das Übergießen einen süßlich-herben Geschmack auf dem Fleisch hinterlässt.

Wenn man das Fleisch allerdings bereits vor dem Grillen in eine Marinade einlegt, bekommt es einen wesentlich stärkeren Geschmack als vom bloßen Übergießen. Für eine Biermarinade eigenen sich besonders fette Fleischstücke wie Scheinenacken oder Bauchspeck.

Marinade-Rezept mit Bier

Eine sehr einfache Marinade besteht lediglich aus einer Flasche Bier, einer Zwiebel sowie Salz und Pfeffer. Am besten verwendet man Weizenbier, da dieses am meisten Aromen enthält. Die Zwiebel muss dazu einfach in Ringe geschnitten und zusammen mit Salz, Pfeffer und natürlich dem Fleisch in eine Schüssel gegeben werden. Nun wird das ganze mit Bier übergossen und für einige Zeit in den Kühlschrank gestellt. Am besten natürlich eine ganze Nacht, da so das komplette Fleisch die Aromen aufnehmen kann. Wenn die Zeit drängt, reichen aber auch einige Stunden.

Marinade speziell für Geflügel

Eine andere Variante eignet sich besonders für Geflügel. Hier wird etwas Senf (1 Esslöffel), Pfeffer und Salz, Currypulver (1 Esslöffel) mit etwas Essig und Olivenöl (je 1-2 Esslöffel) in einer Schüssel vermengt. Angebrundet wird das ganze mit etwas Honig, welcher für zusätzliche Süße sorgt. Zum Würzen eignen sich besonders mediterrane Kräuter wie Majoran oder Basilikum, am besten natürlich frisch. Aber auch die getrockneten Varianten sorgen bei ausreichender Einlegezeit für ein kräftiges Aroma. Nun wird das Ganze mit etwas Weizenbier aufgefüllt und ordentlich durchmischt. Danach das Geflügel, egal ob Filet oder Schenkel, in die Schüssel geben und mit Bier auffüllen bis das ganze Fleisch bedeckt ist und noch einmal durchrühren. Auch hier sollte das Fleisch am besten eine Nacht in der Marinade ruhen.

Experimentierfreudige können den vorgestellten Biermarinaden zusätzlich einen Becher Joghurt beimischen, so bekommt das Fleisch eine cremige Säure. Sobald mit Joghurt mariniert wird, sollte aber darauf geachtet werden, dass das Fleisch in einer Grillschale oder noch besser in Alufolie auf den Rost gelegt wird.

Nach all dem Marinieren aber nicht vergessen, dass Bier auch ein leckeres Getränk ist und in Form eines kühlen Weizens einen ausgedehnten Grillabend erst perfekt macht. Prost!

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Braukurs: Hinter den Kulissen der Bierherstellung

Es ist unumstritten – des Deutschen liebstes Getränk ist das Bier. Weder dem Pils, Kölsch, Alt noch natürlich dem Weizenbier kann ein deutscher Biertrinker widerstehen. Wer aber kennt das Geheimnis, das hinter diesen vielen Biersorten steckt? Wer weiß wirklich, wie Bier gebraut wird?

Die Antwort auf diese und viele andere Fragen erhält man in einem Braukurs. In einigen deutschen Städten werden mittlerweile entsprechende Kurse angeboten – genau das richtige für alle, die sich mit ihrem Lieblingsgetränk einmal näher beschäftigen möchten.

Hopfen und Malz, Gott erhalt’s – die Kursinhalte

Wasser, Hopfen, Malz und Hefe – mehr darf nach dem Reinheitsgebot von 1516 nicht im Bier enthalten sein. Während des interessanten Theorie-Teils erklärt der Braumeister unter anderem den Prozess der Herstellung und den Unterschied zwischen unfiltriertem bzw. unpasteurisiertem Bier. Die Geschichte des Bieres kommt meist ebenfalls nicht zu kurz.

Anschließend geht es ins Eingemachte und die einzelnen Arbeitsschritte beim Bierbrauen werden erklärt. So kann man sich während des Kurses hautnah vom Deutschen Reinheitsgebot überzeugen. Die Braukurse finden alle in einer echten Brauerei statt, teilweise dürfen die Kursteilnehmer aktiv am Geschehen teilnehmen.

In der Regel wird vor, während oder nach dem Braukurs eine Brotzeit gereicht, damit der leckere Gerstensaft nicht gleich in den Kopf steigt. Denn Probieren ist natürlich erlaubt: Wer mag, kann beispielsweise einmal die Vorstufe des Bieres, die halb vergorene Würze, probieren, den Unterschied zwischen verschiedenen Biersorten erschmecken oder einfach das selbstgebraute Bier genießen. Je nachdem wo der Kurs absolviert wird, gibt es unterschiedliche Highlights, wie z.B. die Vermittlung von Tipps für die Bierherstellung in den eigenen vier Wänden.

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Save the Date: Am 23. April ist Tag des Deutschen Bieres

Am 23. April ist es wieder so weit: Vor allem für viele Männer ist es der vielleicht schönste Tag des Jahres – der Tag des Deutschen Bieres. Dieser wird in ganz Deutschland mit vielen Aktionen rund um das Lieblingsgetränk der Deutschen gefeiert. Die Marken- und Sortenvielfalt hierzulande ist einzigartig: mehr als 1300 Brauereien stellen über 5000 verschiedene Biere her.

Das Datum begründet sich auf die Geburtsstunde des Deutschen Reinheitsgebotest 1516, der ältesten noch heute gültigen Lebensmittelverordnung. Der bayerische Herzog Wilhelm IV. forderte, dass zum Brauen von Bier nur natürliche Zutaten verwendet werden dürfen: Hopfen, Malz und Wasser,  später kam die Hefe dazu. Dieses Gebot gilt noch heute und wird alljährlich mit dem Tag des Bieres gefeiert.

Zahlreiche Brauereien, Gastronomen, Getränkefachhändler oder ganze Städte laden zu bierigen Aktionen ein: Tag der offenen Tür in Brauereien, Infoveranstaltungen, Tauschbörsen, Kreativ-Wettbewerbe, spezielle Biermenüs in Restaurants, Bierverkostungen oder eine ganze Open-Air-Bierparty. Wer als Veranstalter noch Idee sucht, findet sie auf der Website des Deutschen Brauer-Bund e.V.

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Bayern sucht Bierkönigin 2012/2013

Zum dritten Mal wird der Bayerische Brauerbund e.V. in diesen Jahr die Bayerische Bierkönigin küren. Während ihrer Amtszeit wird sie zusammen mit Brauerpräsident Friedrich Düll das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im maßgeschneiderten Dirndl auf Delegationsreisen rund um den Globus vertreten.

Wer sich für das Amt der Bayerischen Bierkönigin berufen fühlt, kann sich dafür bis zum 24. Februar 2012 bewerben. Teilnehmen können alle kontakt- und kommunikationsfreudigen Damen über 21 Jahre, die in Bayern geboren und aufgewachsen sind. Eine gewisse Begeisterung für das Lieblingsgetränk der Bayern versteht sich natürlich von selbst. Fremdsprachenkenntnisse können bei Auslandsauftritten hilfreich sein, außerdem sollte die zukünftige Bierkönigin fit im Umgang mit modernen Kommunikationssystemen, wie beispielsweise Facebook, sein.

Wer diese Hürden gemeistert und seine Bewerbung eingereicht hat, der wird mit etwas Glück als eine von 20 Kandidatinnen nach München zum Casting eingeladen. Dort werden dann die sieben Finalistinnen ermittelt. Damit diese einschätzen können, was sie während ihrer Amtszeit erwarten würde, werden sie auf einer Studienfahrt entsprechend geschult. Im großen Finale am 19. April in München kämpfen die letzten sieben dann schließlich um die Krone.

Die aktuell noch amtierende Bayerische Bierkönigin ist Wirtstochter und Tourismusstudentin Barbara Stadler. Sie wird die königlichen Insignien dann am 19. April feierlich an ihre Nachfolgerin übergeben. Der Bewerbungsbogen steht auf der Website des Bayerischen Brauerbundes zum Download bereit.

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Hopf Weißer Bock aus Miesbach

Kurz vor Weihnachten bekam ich dank Bierwichteln von Daniel – Betreiber des usoX Bierblog – eine Flasche Weißer Bock von der Weißbierbrauerei Hopf aus Miesbach. Das liegt übrigens zwischen Bad Tölz und Rosenheim. Eigentlich bin ich kein Fan von Bockbieren, aber so über die Jahre habe ich meinen Gefallen an Ausgefallenem im Weizenbiersegment ausgedehnt. Und Hopf ist schließlich eine Traditionsmarke mit ausgezeichnetem Sortiment.

Und so wurde der Weiße Bock quasi als Aperitif an Heiligabend zwischen mir und meinem Schwiegervater aufgeteilt – offen gestanden nicht ganz gerecht, sondern eher 2:1 zu meinen Gunsten. Und das war auch strategisch nicht ganz ungeschickt. Es wurde mir nämlich nicht übel genommen und das Weißbier aus Miesbach mundete vorzüglich. Sein leicht pikanter, malziger, dabei aber nicht penetranter, kräftiger Geschmack passte hervorragend zu Anlass und Ambiente.

Ich war ein bisschen überrascht, denn neben der Tatsache, dass so ein starkes Bier mit seinen 7,0 % Vol. auf nüchternen Magen eigentlich eher suboptimal wirkt, zeugt das Etikett der Flasche nicht von besonderer Liebe zum Detail. Aber das – habe ich schon mehrfach festgestellt – ist bei kleineren Brauereien mit bodenständigem Marketing-Etat durchaus normal und damit irgendwie sympathisch. Man steckt eben jeden Euro ins Bier und nicht in die Werbung.

Mein Resümee: Kein Bier für den Alltag eines Weizentrinkers, sondern etwas für Mußestunden, wahrscheinlich am besten zusammen mit einem deftigen Essen. Danke Daniel, für diese Rarität – jedenfalls aus Sicht eines Norddeutschen.

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Weizenbier im Biergarten

Biergärten haben einen traditionellen und natürlichen Charakter, der von den Besuchern sehr geschätzt wird. Der Ursprung dieser speziellen Art von Gartenwirtschaft liegt in Bayern. Dort gelten die Biergärten als Naherholungsziele in Verdichtungsgebieten, sozusagen der “Urlaub vor der Tür”.

Nichts ist gemütlicher, als sich auf eine Bank zu setzen und mit einem Weizenbier und feinen bayrischen Spezialitäten bedient zu werden. Die Leckereien müssen natürlich nicht zwingend bestellt, sondern dürfen auch mitgebracht werden. Dies ist das Hauptmerkmal, welches einen Biergarten von einer normalen Gaststätte unterscheidet. Das Schöne an einem Biergarten ist auch, dass hier die unterschiedlichsten Menschen zusammenkommen und Kontakte knüpfen. Der perfekte Ausgleich um sich am Wochenende vom „Alltagswahnsinn“ zu erholen.

Besonders gut kommt es bei Biergenießern an, wenn von den freundlichen Bedienungen die traditionelle bayrische Tracht getragen wird: “Mit der Lederhose für den Buam und dem Dirndlgwand für das Madl”. Wichtig für die urige Atmosphäre eines Biergartens sind Umgebung und Einrichtung. Tische und Bänke sollten nicht zu modern ausfallen, um den nostalgischen Charakter zu wahren. Das Entscheidende aber ist natürlich die Qualität des Biers, hier wird leider oft gespart. Wenn es ein richtig gutes Weizenbier sein soll, wird eines “vom Fass” verlangt. Echte Bierkenner schmecken den Unterschied sofort.

Ein Sichtschutzzaun ist von Vorteil, um die Biergartenbesucher von neugierigen Blicken abzuschirmen und das Gebiet des  Biergartens einzugrenzen. So können Kinder auf den Wiesen spielen und die Eltern brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, dass sie weglaufen. Dies ist vor allem in Biergärten die am Waldrand liegen wichtig, auch für Hundebesitzer. Außerdem trägt ein hoher Zaun zum Lärmschutz bei. In Bayern werden Biergärten per Sonderregelung in der Biergartenverordnung rechtlich bevorteilt, ein Zaun schützt die Anwohner vor allem zu späterer Stunde vor Lärm.

Die Biergartensaison beginnt im Frühjahr, wenn das Wetter mild wird. Mitte März sind schon die ersten Biergarnituren zu sehen. Wenn im Herbst die erste Winterkälte einsetzt, endet die Saison. Einige seltene Biergärten haben auch im Winter geöffnet, jedoch wird dann meistens der Innenraum der Wirtschaft bevorzugt.

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Mein Bieradventskalender 2011

Nach einer sehr langen Büro-Session am gestrigen Tag wurde ich heute früh ziemlich verpennt von meiner Familie geweckt – mit einer deluxen Überraschung. Ich war schlagartig wach.

Papa, wir haben einen Adventskalender für dich gemacht. Mit Weizen! Du kannst jeden Morgen eine Flasche in unseren Kühlschrank stellen. Dann bist du den ganzen Tag gespannt, bis du sie abends auspackst.

Im Wohnzimmer stehen 24 Weizenbiere, liebevoll verpackt und mit Kinderschrift durchnummeriert. Und so sieht das aus:

Danke, Mädels – ihr seid großartig!

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